Freizeit-Tipp NRW: Kölner Seilbahn

Köln ist sicher immer wieder eine Reise wert und hat auch in Sachen Freizeit-Aktivitäten eine Menge zu bieten. Über den Kölner Zoo hatte ich hier schon berichtet.
Wenn man nun vor dem Haupteingang des Zoos steht, findet man ein paar Meter zu Fuß, eine weitere (kleine große) Attraktion von Köln: Die Kölner Seilbahn.

Schnappschuss Köln

Diese soll die erste Seilschwebebahn Europas sein, die über einem Fluss (hier über den Rhein) führt. Die Betreiber geben auf Ihrer Homepage an, dass die Seilbahn „Kölns sicherstes Verkehrsmittel“ sein soll und schon seit 50 Jahren im Betrieb ist. Seit 1957 sollen schon rund 15 Millionen Fahrgäste damit über den Rhein befördert worden sein, ohne dass es dabei zu ersthaften Zwischenfällen gekommen ist.

Und tatsächlich ist eine Fahrt (in der Regel bucht man Hin- und Rückfahrt, wobei auch Einzelfahrten angeboten werden) ein sehr schönes Erlebnis, bei dem so manchem – gerade am Anfang – sicher auch ein ganz klein wenig mulmig zumute werden kann. Bewegt man sich doch mit der Seilbahn in einer kleinen Gondel für bis maximal Personen in einer Höhe von bis zu knapp 50 Meter über den Rhein hinweg. Dies erfolgt mit einer recht angenehmen Reisegeschwindigkeit von 10 Km/h und dauert für eine einfache Fahrt ca. 7-8 Minuten. Und so schwebt man also gemächlich über den Rhein und kann rechts und links die Menschen am Ufer, im Rheinpark und die Besucher der Claudius Therme beobachten.

Für Erwachsende kostet eine Hin- mit Rückfahrt 6,00€ und Kinder (zwischen 4 und 12 Jahren) zahlen 3,50€. Dafür dass der Zauber in einer Viertelstunde wieder vorbei ist, mag es vielleicht nicht wenig sein, aber dafür dass es ein wirklich einmaliges Erlebnis ist, ist es auch jeden Cent wert.

Wer also (mal wieder) in Köln ist, sollte als krönenden Abschluss auch mal eine Seilbahnfahrt über den Rhein mitmachen. (Öffnungszeiten beachten.)


Ort:
Köln
Öffnungszeiten: 1. April – 8. November täglich 10 – 18 Uhr
Eintrittspreise: Erwachsene 6,00€ / Kinder und Jugendliche von 4-12 Jahren 3,50 € jeweils für Hin- und Rückfahrt
Link: www.koelner-seilbahn.de

Bewertung:
Sport/Bewegung: 1/5
Familientauglichkeit bzw.
Familienfreundlichkeit: 3/5
Erholung: 2/5
Adrenalin: 2/5
Wiederholungsfaktor: Sollte man zumindest einmal erlebt haben!

Ausflugsziele NRW: Kölner Zoo

Haupteingang Kölner Zoo

Beschreibung:
1860 wurde der Kölner Zoo als Aktiengesellschaft gegründet und ist heute der drittälteste zoologische Garten in Deutschland. In dieser fast 150 jährigen Geschichte gab es eine Vielzahl von verschiedenen Entwicklungsstadien, die auch heute offensichtlich noch nicht beendet sind. Pünktlich zum 150jährigem Jubiläum soll ein neues Hippodom hinzukommen, welches Heimat für Nilpferde, Krokodile und Echsen werden soll.

Laut Wikipedia soll der Kölner Zoo derzeit 7000 Tiere in 700 Arten auf einer Fläche von 20 Hektar beherbergen. Weiterhin wird dort vermerkt, dass der Zoo auch international sehr renommiert sein soll, da er sich an Erhaltungszuchten von Tierarten beteiligt, die vom Aussterben bedroht sind. Zu den Attraktionen des Zoos gehören derzeit unter anderem das Regenwaldhaus, der Elefantenpark und das Urwaldhaus für Menschenaffen.

Resümee:
Der Kölner Zoo bietet viele interessante Attraktionen wie zB. das Urwaldhaus für Menschenaffen, in dem u.a. wirklich beeindruckende Flachland-Gorillas und Borneo-Orang-Utans in natürlichen Familienverbänden leben. Generell bekommt man auch den Eindruck, dass allen Tieren ein Raum geschaffen wurde, der ansatzweise Artgerecht zu scheinen sei. Dies zumindest in Relationen gegenüber zu manchen Tierkäfigen in Zoos, in dem die Tiere sich kaum bewegen können. (Zum Glück gibt es hier ein Trend, dass man generell in Zoos weg von den kleinen Käfigen, hin zu einer etwas natürlichen Gehegelandschaft kommen möchte.) Interessant dabei, dass man einzelne Tiere schon beinahe in den Gehegen suchen musste, was natürlich den Tieren zugute kommt.

Wir waren (bei schönem Wetter) am Wochenende dort und entsprechend war der Zoo gut besucht. Insgesamt hatten wir aber nach dem Besuch recht gemischte Gefühle, was u.a. an den recht hohen Eintrittspreisen lag. 13,00€ für Erwachsende und 6,00€ für Kinder ab 4 Jahren, kann sich sicher nicht jeder allzu häufig leisten. Auch hier habe ich wieder dem Dortmunder Zoo oder den Zoo in Wuppertal im Hinterkopf die deutlich günstiger und somit auch Familienfreundlicher sind. Auch was die Attraktionen angeht, habe ich hier nicht unbedingt einen Mehrwert erkennen können, der den Preis rechtfertigt. Zumindest hat der Kölner Zoo bei mir persönlich nicht den bleibenden Eindruck hinterlassen, dass sich für uns die gut insgesamt 160 Kilometer Strecke (von Witten aus und zurück) wirklich gelohnt hätten. Natürlich, wenn man aus Köln und Umgebung kommt, dann bietet der Zoo u.a. den Vorteil, dass dieser sehr zentral zu erreichen ist. Was aber wiederum offensichtlich zur Folge hat, dass das Parken dort relativ teuer ist. Ich weiß jetzt nicht, was es im ZOO-Parkhaus gekostet hätte, aber wir haben recht nah am Haupteingang unter einer Brücke geparkt, was pauschal 4,00€ gekostet hat.

Wenn z.B. auch der Spielplatz dort nicht riesig aber ganz schön ist, das Angebot an Imbiss und Gastronomie sehr groß ist, gibt es Aufgrund der hohen Eintrittspreisen in der Bewertung „Familientauglichkeit bzw. Familienfreundlichkeit“ entsprechend auch nur 3,5 von 5 Punkten.

Nett ist, dass in der Nähe des Zoos (nur ein paar Meter zu Fuß) auch eine Station der Rheinseilbahn ist und dass in der Saison der ZOO-Express (eine Bimmelbahn) zwischen ZOO-Haupteingang und Dom / Kreuzblume fährt. Auch muss positiv erwähnt werden, dass Monatags dort Zootag ist und dann ermäßigt für Erwachsende der Eintritt 9,50€ und für Kinder 4,00€ kostet.

Witzig und sicher nicht auf so vielen anderen Webseiten von Zoos in NRW zu finden, die Anmerkung bei den Öffnungszeiten:
„Kostümierte Besucher erhalten aus Sicherheitsgründen keinen Einlass in den Zoo.“


Ort:
Köln
Öffnungszeiten: Ganzjährlich mit unterschiedlichen Kassenschlusszeiten
Eintrittspreise: Erwachsene 13,00€ / Kinder und Jugendliche von 4-14 Jahren 6,00 € + ggf. Parken (Montags sowie für Gruppen und Studenten etc. Ermäßigungen)
Link: www.zoo-koeln.de

Bewertung:
Sport/Bewegung: 1/5
Familientauglichkeit bzw.
Familienfreundlichkeit: 3,5/5
Erholung: 4/5
Adrenalin: 1/5
Wiederholungsfaktor: Zumindest hier aus dem Einzugsgebiet Witten/Dortmund in nächster Zeit eher nicht. Und wenn dann mal in den Ferien montags zu ermäßigten Preisen.

*Update*
An dieser Stelle der Hinweis, dass die Preise mit Stand 03/2010 gegenüber den oben angegebenen um 1,00 € erhöht worden sind.

Ausflugsziele NRW: (50 Jahre) Westfalenpark Dortmund

Beschreibung:
Der Westfalenpark Dortmund wurde 1959 zur Bundesgartenschau eröffnet. (In den Jahren 1969 und 1991 fanden zwei weitere Bundesgartenschauen dort statt.) Auf einem großflächigen Gelände, auf dem u.a. zuvor eine Mülldeponie und eine alte Kleingartenanlage zu finden war, entstand die Parkanlage in deren Mittelpunkt das heutige Wahrzeichen der Stadt Dortmund steht, der Florianturm. Dieser Fernsehturm, der kurzfristig mit 218,6 Metern das höchste Gebäude Deutschlands war, wurde ebenfalls zur Eröffnung der Bundesgartenschau 1959 errichtet.

Das Gelände des Parks umfasst ca. 70 Hektar und gehört somit schon mit zu den größeren innerstädtischen Parkanlagen in Europa. Die große Menge an Grünfläche lädt als Erholungsziel also dazu ein, hier entsprechende lange Spaziergänge zu machen. Aufgrund der zahlreichen Veranstaltungen die regelmäßig im Westfalenpark stattfinden, ist die Anlage auch ein gern angesteuertes Freizeitziel. U.a. findet dort jedes Jahr das so genannte Lichterfest statt, bei dem der gesamte Park mit tausenden Kerzen, Leuchten und Lampions bestückt wird und damit spät abends in den schönsten Farben leuchtet. Der Abschluss stellt dann ein zwanzigminütigen Höhen- und Musikfeuerwerk dar, welches wirklich ein wahres Erlebnis ist. Aber auch andere Veranstaltungen wie verschiedene Konzerte (u.a. jährlich das Juicy Beats Festival), den Flo(h)rian Trödelmarkt (ein echter Familientrödelmarkt, meist mehreren hundert Anbietern ohne kommerzielle Ware) usw. sind immer wieder eine Reise nach Dortmund wert – auch von außerhalb der Stadt.

Resümee:
Eine wunderschöne Parkanlage die im Jahr 2009 sein 50 jähriges Bestehen feierte. Nicht nur als Kurzerholungstrip empfehlenswert, sondern auch Veranstaltungen wie das Lichterfest sollte man einmal selbst gesehen haben. Der Flo(h)rian – Flohmarkt ist einer der schönsten Familientrödelmärkte die es gibt in NRW und für Freunde der elektronischen Musik wird der Park mit dem Juicy Beats Festival zur jährlichen Kultstätte. Einmal mit dem Aufzug den Florian-Turm (Einzelfahrt 2,50 €) hinaufgefahren bietet die Aussichtsplattform in luftiger Höhe einen wunderschönen Blick über Dortmunds Stadtgrenzen hinweg. Einem besonderen Event bietet auch das Turmrestaurant, in dem man in 137 m Höhe wunderschön Speisen kann. Als Drehrestaurant angelegt, soll es mit eines der ungewöhnlichsten Restaurants Nordrhein-Westfalens sein.

Nebenbei: Von 2000-2003 gab es auf der oberen Aussichtsplattform eine Anlage zum Bungee-Springen. Nachdem sich 2003 durch ein gerissenes Seil ein Todesfall ereignete, wurde die Anlage stillgelegt und 2008 endgültig abgebaut. Wäre die Bungee-Springanlage noch im Betrieb gebe es in Sachen Adrenalin-Faktor natürlich volle Punktzahl. Ohne Bungee-Springmöglichkeiten, bleibt es bei vollem Erholungswert mit wenig Nervenkitzel. 😉

Ausgewählte Termine 2010:

Flo(h)rian – Flohmärkte
18.04.2010
04.07.2010
05.09.2010
24.10.2010

23.05 & 24.05.2010 15. Sparkassen-A-cappella-Festival

20.06.2010 Rosenfest – Rosige Zeiten!

31.07.2010 Juicy Beats Festival

14.08.2010 Das 51. Lichterfest

Ort: Dortmund
Öffnungszeiten: Ganzjährlich (ggf. mit unterschiedlichen Kassenschlusszeiten)
Eintrittspreise: 3,00 € / Kinder unter 6 Jahren frei. Mit Turmfahrt 5,00€ [Stand 3/2010] (Bei Veranstaltungen ggf. andere Preise)
Link: Homepage

Bewertung:
Sport/Bewegung: 3/5
Familientauglichkeit bzw.
Familienfreundlichkeit: 5/5
Erholung: 5/5
Adrenalin: 1/5
Wiederholungsfaktor: Immer wieder Sonntags…

Ausflugsziele NRW: Allwetterzoo Münster

Beschreibung:
Da der alte ursprüngliche Zoo in Münster seinerzeit nicht mehr bestehen bleiben konnte, würde eine neue Anlage gebaut und 1974 eröffnet. Nach Angaben der Homepage wurde damals bei den Planungen die Idee von „Allwettergängen“ entwickelt, welche alle großen Tierhäuser mit überdachten Wegen verbinden sollte. Aus dieser baulichen Begebenheit wurde dann auch der Name „Allwetterzoo“ abgeleitet. So sollen dann von dem rund 4,5 km Besucherwegen ca. 1 km überdacht sein, sodass man sich auch bei schlechtem Wetter gut und lange im Zoo aufhalten kann. Auf der 30 Hektar großen Zooanlage findet man derzeit ca. 350 verschieden Tierarten, bei einem Bestand von über 3.000 Tieren (wobei hier nach Angaben der Homepage schon alleine über 1.300 Fische hinzugerechnet worden sind). Zu den Attraktionen zählen u.a. das Delphinarium, das Menschenaffenhaus, das Aquarium und die ZoORANGerie. Letzteres ist eine Anlage für Borneo-Orang-Utans, die bis dato in Europa einmalig sein soll. In einer 14 Meter hohen Halle wurde eine künstliche Tropenwelt geschaffen, die sogar ein Wasserfall beinhaltet. Neben den Orang-Utans und vielen tropischen Pflanzen findet man dort auch Bartaffen und Asiatische Zwergotter.

Resümee:
Der Allwetterzoo Münster bietet viele schöne Attraktionen, die Jung und Alt begeistern können. Mein persönlicher Eindruck (als ich das letzte Mal vor ca. 1,5 Jahren dort war), dass der Zoo u.a. durch diese „Allwettergängen“ ein wenig an eine Betonlandschaft erinnert, was man in der heutigen Zeit mit allen Mitteln eher vermeiden möchte. (Siehe z.B. ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen.)

Auch was die Eintrittspreise (Erwachsene 12,50 € / Kinder und Jugendliche von 3-17 Jahren 6,30 €) angeht, bevorzuge ich doch lieber Zoos wie der in Dortmund, welcher auf eine fast ebenso große Fläche (28 Hektar) viel mehr Grünflächen – zu einen wesendlich moderateren Eintrittspreisen (Erwachsene 6,00 € / Jugendliche von 6 bis 17 Jahren 3,00 €) – bietet. Bei einem Preisunterschied von mehr aus die Hälfte verzichte ich doch lieber auf ein paar Tierarten und ein Delphinarium. Natürlich bei schlechtem Wetter spielt der Allwetterzoo gegenüber anderen Zoos voll und ganz seine Vorteile aus.

Hinsichtlich der Eintrittspreise (Parken kostet pro Auto auch noch mal 2,00 €) und der Gegebenheit, dass Kinder ab 3 Jahre schon 6,30€ Eintritt zahlen müssen, gibt es in der Bewertung „Familientauglichkeit bzw. Familienfreundlichkeit“ entsprechend auch nur 4 von 5 Punkten.


Ort:
Münster
Öffnungszeiten: Ganzjährlich mit unterschiedlichen Kassenschlusszeiten
Eintrittspreise: Erwachsene 12,50 € / Kinder und Jugendliche von 3-17 Jahren 6,30 € + ggf. Parken 2,00€
Link: www.allwetterzoo.de

Bewertung:
Sport/Bewegung: 1/5
Familientauglichkeit bzw.
Familienfreundlichkeit: 4/5
Erholung: 4/5
Adrenalin: 1/5
Wiederholungsfaktor: Nur wenn es uns unbedingt bei schlechtem Wetter wieder in einem Zoo zieht.

*Update:*
Die Eintrittspreise müssen in letzter Zeit noch mal angehoben worden sein. Für Einzelpreise gelten nun folgende Preise [Stand 3/2010]:
Erwachsene 14,00 €
Kinder und Jugendliche von 3 bis einschl. 17 Jahren 7,00 €

Freizeitparks NRW: Freizeitpark Schloss Beck (Bottrop – Kirchhellen)

Beschreibung:
Ein Steinwurf neben den recht bekannten Movie Park Germany in Bottrop – Kirchhellen liegt der vermutlich weniger bekannte Freizeitpark: Schloss Beck. Und so war es dann auch, dass ich im letzten Jahr mit meiner Familie und Bekannten zum Schloss Beck gefahren sind, da insbesondere für kleinere Kinder dieser kleinere Freizeitpark sehr schön sein soll. Dass der Park mit seinen Parkplätzen wirklich fast an den Movie Park angrenzt war uns in der Form nicht bewusst. Weil das Wetter auch noch recht schön war, gab es auf den Weg zum Schloss einiges an Staus und die erste Befürchtung war, dass die jetzt alle zum Schloss Beck wollen. Dem war dann (aus unsere Sicht) zum Glück nicht, denn die meisten sind dann vorher zum Movie Park abgebogen. Und so kamen wir dann zum Parkplatz, welcher zum Schloss Beck gehört, welcher auch recht voll, aber keinesfalls überfüllt war. (Aktuell kostest das Parken 1 Euro, aber nur in Verbindung mit einer Eintrittskarte.)

Hinsichtlich der Eintrittspreise (aktuell: 9 Euro Erwachsende/8 Euro Kinder) sind diese relativ moderat. Wenn auch nichts auf der Homepage steht, meine ich mich erinnern zu können, dass Kinder unter 3 Jahre weniger oder gar nichts zahlen mussten. (Diese Angaben aber ohne Gewähr!) Mittelpunkt dieses Freizeitparks ist natürlich das Schloss Beck selbst, welches aus dem 18. Jahrhundert stammt und zu den schönsten spätbarocken Baudenkmälern Westfalens gehören soll. Und trägt dann auch der Freizeitpark mit zur Erhaltung des Schlosses bei.

Die Attraktionen sind rund um der Schlossanlage aufgebaut und so findet man am Eingang einen großen Schlossvorplatz, auf den u.a. mehrere Trampolins für Kinder aufgebaut sind. Auch die meisten Anderen Attraktionen richten sich mehr an Kinder bzw. an Erwachsende mit Kindern (zB. Familienachterbahn, Tretboot fahren, Riesenrutsche…) Zum Picknicken gibt es einige Plätze und ich meine auch Grillplätze gesehen zu haben, wobei man sich besser vorher noch erkundigen sollte, auch ob man diese reservieren kann/muss etc.. Im Schloss selbst kann man sich auch viele der Räume anschauen, wobei viele mit automatisch beweglichen Märchenfiguren / Märchenwelten ausgestattet sind.

Resümee:
Als Freizeitbeschäftigung ist ein Besuch meiner Meinung nach nur in Verbindung mit Kindern (Ort: 46244 Bottrop – Kirchhellen
Öffnungszeiten: täglich 09:00 – 18:00 Uhr vom 04.04.-07.09.09 (weitere Öffnungstage siehe Homepage)
Eintrittspreise: 9 Euro Erwachsende/8 Euro Kinder [Stand 4/09]
Anfahrt: Gute Erreichbarkeit über die A31 und B224 (A52)
Webseite: www.schloss-beck.de
Bewertung:
Sport/Bewegung: 2/5
Familientauglichkeit: 5/5
Erholung: 2/5
Adrenalin: 1/5
Wiederholungsfaktor: solange unser Kind ein gewisses Alter noch nicht überschritten hat, fahren wir bestimmt noch mal hin